Warum ich mich als liberal bezeichne – why I consider myself as a liberal

Politics
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Bildquelle: https://stocksnap.io

Zu meinem Beitrag zum Verantwortung übernehmen will ich noch eine Ergänzung machen. In einem eigenen Artikel, da ich wieder politisch werde. Bevor ich’s ganz vergesse, werde ich es nun los: Wenn ich mich kritisch zu unserem System äußere, so haben mir manche Leute unterstellt, ich würde nun zum linken Lager des politischen Spektrums und zu den Kapitalismusgegnern gehören. Darauf reagiere ich allergisch – denn mag kritisch gegenüber dem System sein (auch wie das Finanzsystem funktioniert), aber ich bezeichne mich seit einer Weile als liberal und tue das noch immer. Die Erklärung ist relativ einfach: Ich bin der Meinung, dass Leute, wo immer möglich, selbst Verantwortung für ihr Tun übernehmen sollen und auch in Eigeninitiative handeln, um etwas zu ändern – anstatt immer jemand anders zu beschuldigen, wenn etwas nicht glatt läuft. Und daher sollte eine Regierung meiner Meinung nach auch dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen für Leute geschaffen werden, die etwas anpacken wollen, anstatt sie davon abzuhalten. Damit sind auch Unternehmer gemeint.

Ich bin übrigens auch nicht ultra-liberal eingestellt. Es kann im Leben immer zu Situationen außerhalb unserer Macht kommen, durch die wir eventuell mal auf Hilfe angewiesen sein werden, und daher bin ich für ein Sozialsystem in einem gewissen Rahmen, das steht außer Frage. Ich kann nur nicht dieser Haltung zustimmen, dass jeder, der durch die Gründung eines eigenen Unternehmens in harter Arbeit Geld verdienen könnte, von Anfang an als schlecht oder gierig gilt. Leute, die arbeiten, etwas aufbauen oder mit guten Motiven ändern wollen, sollten unterstützt werden. Und das geht nun mal nicht mit Überregulierungen von staatlicher Seite aus, mit starren Strukturen oder extrem hohen Steuern und anderen Abgaben einher.

Das wollte ich mal gesagt haben, nicht dass mich noch mehr Leute irgendwo links einordnen. Ich bin lediglich Linkshänderin 😉

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I want to make an amendment to my post about taking responsibility. But in a separate article, as I am getting political again. Before I forget about it, let me do it right now:

When people hear me talking about the system in a critical way, some classify me somewhere at the left-wing side of the political landscape and as a critic of capitalism. I react kind of allergic to such allusions – I am definitely critical of the system (and also of how our financial system works), but still, I have considered myself a liberal for a while and still do. The explanation is pretty simple: I think people should take responsibility and act themselves in order to change something – instead of blaming somebody else for what is not going well. And I am of the opinion that a government should support people who want to take action and who have the will to change something by establishing the framework conditions to support these people instead of hampering them. This is especially true for entrepreneurs.

I am not an ultra-liberal, either. There are some situations beyond our control and we all may need to get help from the state at some point, so I am in favour of some social support when everything goes wrong, that’s out of question. But, I don’t agree to this opinion that everybody who could potentially earn money by acting and starting his own business is greedy or to be criticized. I think people willing to work, to build something and to change something for good should be supported  And this is not done with overregulation, rigid structures and extremely high taxes and other charges. I just felt like making this clear, so prevent that other people think that I am left-wing oriented. I am just left-handed 😉

The first swim

Black Forest, Sports

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Da ich am Bodensee groß geworden bin (auch Seekind oder Wasserratte genannt), hat mir immer was gefehlt, wenn ich irgendwo ohne Wasser in der Nähe gewohnt habe. Das Meer ist natürlich am beeindruckendsten, aber ich bin auch schon mit einem See in der Nähe mehr als zufrieden (und zur Not wirkt auch das Geplätscher eines Springbrunnens schon beruhigend). Zum Glück wohne ich nun sehr nahe der Nagoldtalsperre, einem Stausee aus den 70er Jahren, der sich auch zu einem Naherholunsgebiet entwickelt hat. Mit Waldpanorama. Der Sommer 2015 war ja spitze  bzw. ist er es immer noch, also war ich ein paar Mal dort, sowohl zur Erfrischung als auch um nach Monaten mal wieder ein paar (eher erbärmliche) Kraulversuche zu starten. Aber man kann auch schön um das Ufer der 3 km lange Nagoldtalsperre flanieren oder auch joggen. Oder darauf segeln oder Kajak fahren. Auf jeden Fall ein schöner Ort, der die Umgebung hier noch attraktiver macht. Dass man hier toll Laufen, Radfahren oder Wandern kann, habe ich ja bereits öfter erwähnt. Ist also für jeden was dabei, angefangen vom Triatlethen im Training, zum Freizeitsportler bis zum ruhesuchenden Wanderer. Hab ich jetzt zu offensichtlich Werbung für die Region gemacht? 😉 Ich hoffe, dass das nicht der Fall ist, ist nur mein Enthusiasmus.

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Having grown up at the lake of Constance (hence a lake-kid oder water rat), I have always missed the water when I lived somewhere with no access to such a place. Being close to the sea is obviously the greatest thing, but I am already satisfied with small lakes (or just a fountain in a garden has a calming effet on me). Now, I am living very close to the Nagoldtalsperre, an artificial reservoir and local recreation area at the same time. Beautifully surrounded by – guess what – trees. As the summer in 2015 has already been great and it still is, I have been going for a few swims in there to get a refreshment and try crawling again after a month-long break (it must have looked rather miserably). But you can also jog or stroll along the 3 km long waterside. Or sail or kayak on it. A nice spot nearby that makes the area even more attractive. I have already mentioned that you can run and bike here. So, there’s something for everybody, starting from the triathlete in training, to the hobby sportspeople or just the hiker searching for peace and quiet. Did I now advertise this region in a too obvious way? 😉 I hope that this is not the case, it’s just my enthusiasm.

Swim 1

early in the morning

Swim 2

and in the evening

Extended family support

Renovation

Die letzten zwei Wochen ging hier einiges voran, denn meine Familie hat einen Teil des Urlaubs bei mir verbracht (und deshalb ging es auf dem Blog auch eher ruhiger zu). Dabei wurde unter anderem die Balkonrenovierung angegangen genauso wie mein neues Badezimmer. Beidem wird in baldiger Zukunft ein eigener Beitrag gewidmet. Zudem haben meine Tante, mein Onkel und meine Cousine für ein paar Tage vorbeigeschaut und fleißig mitangepackt. Und sie haben für frischen Wind und  lustige Gesellschaft bei den Abendessen gesorgt – sehr wichtig nach einem kräftezehrenden Arbeitstag. Und so einfach war es für mich nicht, die ganze Mannschaft tagsüber zusammenzutrommeln, daher musste das abends schon sein.

Meine Cousine hat unter anderem zwei Nachttische für das Zimmer mit dem passenden Schrank rot angestrichen. Daher heißt das Zimmer ab jetzt das “rote Zimmer”. Ich werde wohl jedes Zimmer nach einer Farbe benennen, da ich schon angefangen habe, jeden einzelnen Raum in einem bestimmten Farbton zu gestalten. Im Geiste bin ich schon etwas weiter als bei der Umsetzung (das himmelblaue Zimmer steht dort bereits), aber dieser markante Anfang für das rote Zimmer kann sich sehen lassen:

There has been something going on here during the last two weeks, as my family spent parts of their holidays at my place (and that’s why I have not been very active on this blog). Projects like the balcony renovation and building my new bathroom have been started (I will dedicate a separate post to both projects in the future). Further, my aunt, uncle and cousin came to visit and help for a few days. And they were good and fun company during the common dinners – also a very important point after hard working days. And it hasn’t been so easy for me to get everybody together for a break during the day.

My cousin painted two bedside tables in red. They are for the “red room” which is already furnished with a great, old wardrobe. I decided to name every room after a different colour, as I have already started to design each space with a different colour. In my mind, I have progressed further than in reality (I already picture the sky-blue room), but these prominent red tables are a great start to be shown here:

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Perfekt gestrichen. Aber auch beim vorangehenden Schleifen mit der Maschine hat alles bestens geklappt:

Perfectly painted. But handling the orbital sander ( I had to look up that word ;-)) has been handled professionally as well as a first step:

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Meine Tante und mein Onkel durften derweil tapezieren. So schön hätte ich das selbst nicht hinbekommen.

My aunt and uncle had the honour to wallpaper in the meantime. I couldn’t have done it that perfectly myself:

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Und ein neues Tool zum Decken tapezieren habe ich auch kennen gelernt:

And I discovered a new tool to wallpaper not walls, but ceilings:

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Vielen Dank für eure Hilfe an alle Helfer der letzten 2 Wochen, ihr wart großartig!

Ich war mit der Verpflegung schon relativ eingespannt. Sonst habe ich mich der Projektplanung und der Planung der großen Umbauarbeiten gewidmet. Auch wenn es mir teils schwer gefallen ist, da ich auch gerne mitgewerkelt hätte, das hat nur mal Priorität im Moment und einige Teile davon sind auch wirklich spannend. Und ich kann mich damit trösten, dass auch jetzt trotz der Hilfe noch mehr als genug Renovierungsarbeit für mich bleibt 😉

Many thanks for your help to all the helpers of the last 2 weeks, you were great!

I have been quite busy with the catering service. And with the planning of the bigger renovation works. It has been hard to plan instead working with everybody else, but I know my priorities. And some parts of the planning are exciting as well. And despite the great help, there is still more than enough renovation work left for me 😉

Darf ich vorstellen / may I present ….

Black Forest Lodge

die Black Forest Lodge! Nun hat das Baby endlich einen Namen. Und es ist keiner meiner Vorschläge, die ich im Rahmen der Umfrage zum Thema angegeben habe. Ich habe mir aber all euer Feedback genau durchgelesen (vielen Dank dafür!) und mir mit der Entscheidung lange Zeit gelassen. Zwischenzeitlich habe ich nur noch zwischen Pension Wanderlust und Pension Momentum zu entscheiden versucht, weil ich es mir leichter machen wollte. Damit kam ich aber auch auf keinen grünen Zweig. Wanderlust polarisiert, Momentum klingt schön, aber ist etwas kompliziert zu erklären. Als schließlich jemand in den Raum warf, muss denn eigentlich “Pension” im Namen sein, habe ich das zum ersten Mal überdacht – davor war es für mich klar. Wenn auch nicht ideal, da “pension” auf Englisch nun mal Rente heißt. Also kam mir der Vorschlag Black Forest Lodge wieder in den Sinn. Als ich das ein paar Leuten unterschiedlichen Alters erzählt habe und alle begeistert waren, da es neugierig macht und interessant klingt, war die Entscheidung getroffen. International ist es, und durch den Slogan “Unterkunft für Naturliebhaber und Sportler” wird es auch für Deutsche verständlich. Zudem fängt es mit einem Buchstaben weit vorne im Alphabet an. Und es gibt ein Bezug zur Dienstleistung. Uuuund ich mag den Namen – so sind viele Kriterien erfüllt. Vielen Dank für den Namensvorschlag, Andi (unbekannterweise)!

Das Bild für’s Logo habe ich mir auf einem online Freelancer-Portal zeichnen lassen, upwork.com (dort habe ich bisher als Übersetzerin ein paar Jobs ausgeführt). Die Schrift habe ich selbst ausgewählt und darauf geachtet, dass man sie kommerziell nutzen darf.

Ich hoffe, dass auch alle, denen ein anderer Name besser gefallen hätte, in die Black Forest Lodge kommen werden!

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… the Black Forest Lodge! The baby has a name now. It’s none of my suggestions that I presented within the survey. But I read all of your feedback (thanks a lot!) and had a hard time deciding for a name. I arrived at a point where I was torn between “Pension Wanderlust” and “Pension Momentum” – both not ideal for the English speaking world, as the German expression “Pension” could be misleading. I will not deal with your retirement money, but want to run a Bed and Breakfast business. When somebody made me question the word “Pension”, the suggestion Black Forest Lodge came to my mind again. I told a few Germans of different ages about it who all were enthusiastic and told me that it sounded really interesting and exciting. Hence my decision was made. I will translate the slogan “accomodation for nature lovers and sportspeople” into differet languages. The name is now international, special and starts with a letter which is at the beginning of the alphabet, has a link to what is offered and I like it. Many criteria are met. Thanks Andi, though unknown!

I have let the picture for the logo draw by a designer via upwork.com, a freelance platform where I found several translation jobs as a freelancer. I chose the font myself (taking into account that it should be free for commercial use) and combined it. 

I hope that everybody who would have preferred another name will still come to the Black Forest Lodge!

Das Logo:

Logo

Das Logo mit Slogan:

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Golden Summer

Black Forest

Nach vielen Läufen, bei denen ich jedes Mal gedacht habe “einmal sollte ich hier mit meiner Kamera, Ruhe und der Zeit zum Fotos machen vorbeikommen”, ist es nun soweit. Voilà das Ergebnis eines Abendspaziergangs mit Fotoapparat. Um mich selbst wieder zu zitieren: Die Natur ist überall schön. Und ich hab mich in den Schwarzwald verliebt. Lassen wir die Fotos für sich selbst sprechen:

After lots of runs and I thought all the time “I should go there with my camera and time to take pictures once”, it finally happened. Voilà the result of an summer evening walk with my camera. To requote myself: nature is beautiful everywhere. And I have fallen in love with the Black Forest. The photos speak for themselves, I hope:

Fotos 2

Böden putzen auf einem neuen Niveau – Floor cleaning taken to the next level

Renovation
Böden 0.0

The result!

*** please scroll down for the English version of the text ***

Nach meinem letzten Beitrag, wo ich einen meiner Gedanken ausgeführt habe, komme ich vom Philosophieren nun zu einem im wahrsten Sinne des Wortes bodenständigen Thema: Böden putzen! Daraus kann man eine Wissenschaft machen, und ich interessiere mich sehr dafür.

Es begann mit meiner Mama, die sich vor mir an den dreckigen Böden im Haus gestört hat (mein Fokus lag zu den Zeitpunkt auf den Wänden und ich hab mich über die weißen Wände in den von mir gestrichenen Räumen gefreut). Als sie mich neulich für ein paar Tage alleine besuchen kam, hatte sie einen Grundreiniger zum Putzen von Böden bei einem bekannten Raumausstatter gekauft. Sie war so neugierig, wie das funktioniert, dass sie bei mir daheim angekommen als allererstes in den 2. Stock gegangen ist, um ihn auszuprobieren. Ich hab in der Zwischenzeit das Abendessen vorbereitet, in der Annahme, dass “ausprobieren” heißt, ein wenig des Reinigers in einer Ecke auf dem Boden aufzutragen, etwas zu warten, ihn dann abzuwischen und darunter einen sauberen Boden zu Gesicht zu bekommen. Die Realität sah etwas anders aus. Als ich mal nach oben gegangen bin, um ihr zu sagen, dass das Abendessen in 20 Minuten fertig sein könnte, fand ich meine Mama inmitten einer großen Putzaktion in einem ganzen Raum. Nach 2 Stunden Putzen konnte ich sie davon überzeugen, dass wir am nächsten Morgen gemeinsam weitermachen würden. Am nächsten Morgen, als ich auch mithalf, wurde ich ziemlich schnell frustriert, als ich gemerkt habe, wie sehr man diese Böden auch mit dem starken Reiniger noch schrubben muss – unter vollem Krafteinsatz von Hand mit einem Schwamm oder einer Bürste (wir reden hier nicht vom Wischen von Böden) . Zentimeter für Zentimeter – unübertrieben. Tage zum Böden schrubben hatte ich nicht eingeplant … nun gut, am Ende des Tages sahen die Böden in 2 Räumen dank der Ausdauer meiner Mama wie neu aus. Ich war überrascht. Sie hatte bewiesen, dass es möglich ist, die Böden wirklich sauber zu bekommen. Dennoch sah ich mehr ein Problem als eine Lösung in dieser Methode. Beim nächsten Besuch hatten meine Eltern dann zusätzlich eine Tellerschleifmaschine vom Raumausstatter ausgeliehen. Mit ihr kann Kraft auf die Böden ausgewirkt werden, so ging’s ein bisschen besser. Aber trotzdem kein Wundermittel, es waren dennoch mehrere Runden mit dem starken Putzmittel und der Maschine nötig. Und es ist gar nicht so einfach, die richtige Mengen an Reiniger sowie die beste Einwirkzeit zu bestimmen. Sogar mein Bruder half unter Einsatz seiner ganzen Kraft mit der Maschine. Im Anschluss muss man jeweils mit purem Wasser nachreinigen – dazu hatten wir einen Nasssauger ausgeliehen, der diesen Schritt auch wirklich erleichtert hat.

Und nun, nach stundenlangem Putzen, wobei die härtesten Stellen dennoch immer in Handarbeit nachgeschrubbt werden mussten, bevor sie sauber waren, sind alle Böden im 2. Stock ziemlich sauber. Und wieder versiegelt. Es war hart. Aber ich hätte nie gedacht, dass ich mich an sauberen Böden so freuen kann. Es bleiben natürlich die Böden in den anderen Stockwerken. Vielleicht versuchen wir’s mit einer noch größeren / stärkeren Maschine… mal sehen, für den Moment hake ich die Aufgabe „Böden putzen im 2. Stock“ ab und widme mich erst mal anderen Dingen.

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After my last blog post where I outlined one of my thoughts, let’s move to a very practical, down-to-earth topic for this one: Floor cleaning! You can make a science out of it and I became pretty interested in it.

It all started with my mom who was bothered by the state of the dirty floors in the house before me (my attention was on the white walls in the rooms I had painted on my own). When she once came on her own to spend a few days with me, she brought some strong floor cleaner she got from an interior decorator she knows. She was so eager to try it out that she immediately went upstairs when arriving at the house. I prepared dinner in the meantime, thinking that “trying out” meant putting a little of the cleaner in some corner, waiting a little and telling me that it works. Well …. in my dreams. Reality looked different: when I went upstairs to say that dinner could possibly be ready in 20 minutes, I found my mom in the middle of a big cleaning action trying out to clean one entire room. I could convince her to stop after two hours in order to continue together the next morning. When we started to work together, I quickly became pretty unmotivated when I saw how much force (and I really mean force, we are not talking about wiping floors) was needed to clean manually in many rounds , with a little sponge, advancing centimeter for centimeter with this really strong cleaner. In my plans I did not calculate with entire days spent cleaning floors. Anyway, at the end of the day, the floors of two rooms looked pretty much like they were new – thanks to the endurance of my mom. I was suprised of the result. She had proved that it’s possible to get them really clean. But I did not see this cleaning method as a solution. So, next time, my parents rented a machine that professional companies use as well. It exerts a lot of force, so things went a little bit better. But it was still several rounds of cleaning with the maschine and cleaner (not to easy to find the right treatment time). Even my brother helped out using all his forces and the machine. All usage of this strong cleaner is followed by rounds of cleaning with water. We also rented a wet vacuum cleaner which helped a little for that.

And now, after hours spent on the floors and manual recleaning of the hardest parts, the floors upstairs all look pretty good. And are sealed again. It was tough. But I had never imagined that I could feel so joyful because of clean floors. For the remaining floors, we might rent an even bigger machine … I will keep you posted. But for the moment, I tick the box: cleaning floors on the second floor and dedicate myself to other tasks.

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Left: can you see the difference between the place of the bed (much cleaner) and where people have been walking? right: and a forced smile from my side …

Böden 7

The machines

Ach ja, da eure Böden wahrscheinlich nicht so dreckig sind wie meine, wie wäre es mit einer Kombination aus Wischen und Krafttraining? Ich musste so lachen, als ich das Video gesehen habe (und ich werde dran erinnert, dass ich meine Krafttraining-Sessions komplett vernachlässigt habe in letzter Zeit. Nun werde ich aber auch wieder mit Planks starten, aber unabhängig vom Putzen):

Oh, as your floors are probably not as dirty as mine have been, you might combine wiping with a little exercise. I think that video is hilarious (and it reminds me that I have terribly neglected the strength training. I will start doing planks again as well, but independent of the floor cleaning):