Die neue Küche – the new kitchen

Renovation

1.0.0.

Nun berichte ich endlich über ein Projekt, welches seit Monaten fast fertig gestellt war: über einen der wichtigsten Räume eines Hauses, nämlich die Küche. Nur noch die Schublade unter dem Backofen sowie die Abschlussleisten unter den Schränken haben gefehlt. Letzten Sonntag wurden sie dann auch noch eingebaut. Das Ergebnis ist ein Mix aus alt und neu. Der alte Ofen blieb natürlich, sowie ein paar Fliesen an den Wänden und der Boden. Neu ist so ziemlich die gesamte Einrichtung (bzw. handelt es sich um die alte Küche meiner Eltern. Sie bekamen vor 2 Jahren eine neue und da ich zu dem Zeitpunkt schon in Betracht zog, ein Haus zu kaufen, bat ich um die Aufbewahrung der Küche). Ich mag die neue/alte Küche sehr und finde, dass sie gut ins Haus passt. Ich koche und backe dort natürlich äußerst gerne, nehme Mahlzeiten ein oder sitze auch einfach da und wärme mich an der Heizung.

Zunächst wieder ein paar Vorher-Nachher-Bilder:

Now, I finally report on a project which has been almost finished for months now (we arranged the final details last Sunday): one of the most important rooms of every house, the kitchen. The result is a mix of old and new elements. The old oven, some tiles on the walls and the floor have remained. Whereas I use to cook with a new oven and most of the furniture is new, too (well, it’s my parents’ old kitchen. They got a new one two years ago and as it has already been clear that I may end up with a house on my own, I asked them to not throw it away and keep it). I like the result very much as I love to spend time in the kitchen, cooking and baking of course, but also eating and sometimes just sitting next to the heating / oven.

Let me start with the before / after pics (the old cupboards were mostly broken and in a worse state than you can see on the pics):

1.1

1.2 (2)

Zunächst haben wir den Raum entrümpelt:

First, we emptied the room:

1.3

Und die Baustelle war eröffnet. Vom Experten wurden neue Wasser- und Stromleitungen verlegt. Meine Mama hat derweil die Tür gestrichen und ich habe die alten Fliesen geputzt.

The opening of the construction site. Lots of new water pipes and electrical lines have been laid in a next step … by the expert of course. My mom painted the door while I cleaned the old tiles.

1.5

1.4.

1.6. (2)

Schaue ich mir diese Bilder an, kann ich kaum glauben, dass es in meiner Küche vor ein paar Monaten noch so ausgesehen hat. Zum Einbauen der Schränke und Geräte ist mal wieder viel Profi-Werkzeug und Know-How nötig (ich liebe übrigens meinen Geschirrspüler – vorher hatte ich nie einen).

When I see these pics, I can hardly believe it looked like this some months ago. Quite some tools and know-how are needed to build in the furniture and devices (by the way, I love the dishwasher – I never had one before).

1.6.2

Nach dem Einbauen kam noch die feinere Arbeit wie das Ausfugen von den Rändern und vom Boden:

Next came the groutig (is this the correct English word?) of the devices and of the floor:

2.0.

2.1.

Und nochmal das Endergebnis:

And the result again:

2.2.

Der alte Ofen ist natürlich der absolute Hingucker und Herzstück der Küche, klar, dass er bleibt (mal abgesehen dass er so schwer ist, dass er kaum transportiert werden kann). Man bemerke das “Schiffle” links, in dem früher Wasser erwärmt wurde. Ein Backrohr gibt es auch und die Herdplatten sind ebenfalls zu erkennen. Der Ofen ist noch nicht wieder in Betrieb zum Heizen, was sich aber in Zukunft ändern wird.

This is the eyecatcher of the room and therefore remains, ou of question. I am not using it yet, but I will be doing so in the future:

2.4.

Diese Möbel habe ich auch weiß angestrichen:

I painted these as well:

2.3.

Und eine Stunde bevor ich diesen Beitrag geschrieben habe, bekam ich ein neues Küchenfenster 🙂 Es ist aber noch nicht auf dem Bild zu sehen.

And one hour before I wrote this, I got a new window 🙂 But it’s not yet on the pic.

2.5.

Der erste richtige Schnee – the first real snow

Black Forest

2

Der letzte Freitag war ein verrückter Tag hier. Es hat geschneit. Und zwar den ganzen Tag. So viel, dass am Abend fast ein Meter hoch Schnee lag und an sämtlichen freien Stellen haben sich durch das Schippen Schneehaufen getürmt. Der erste Schnee, von dem ich bereits berichtet habe, ist ein Witz dagegen. Das war eine neue Erfahrung für mich. Mir wurde ja viel von den Wintern im Schwarzwald erzählt ( “Waaaas, du kaufst dir im Schwarzwald ein Haus? Da gibt’s richtig harte Winter”). Jetzt hab ich’s erlebt. Und soweit auch überlebt. Wirklich eingeschneit wurden wir ja nur am vergangenen Freitag. Da war es eher unratsam, sich mittags noch aus dem Haus bzw. auf die Straße zu begeben. Denn mit dem Räumen der Straßen kam niemand mehr wirklich nach und auf der Haupstraße standen regelmäßig Autos, die im Tal festgesteckt sind, bis wieder jemand geräumt hat.

Ich mache an Schneetagen anstatt eines Morgenlaufs oder Morgenyoga nun eben Frühsport in Form von Schneeschippen. Netterweise hilft mir aber ab und zu ein Dorfbewohner mit dem Traktor dabei, was dann bedeutend schneller geht. Verkehrstechnisch ist das Ganze anstrengend (und ich kann ja nicht mal bei normalen Verhältnissen gut Autofahren, so habe ich vor dem Schnee schon Respekt) – aber irgendwie ist der viele Schnee auch was Besonderes. Er kommt einfach und lässt alles anders aussehen – eine höhere Gewalt eben. Und irgendwie kommt in einem so zugeschneiten Ort auch alles ein wenig zur Ruhe. Das ist auch schön. Eine eigene Welt.

Last Friday, things got crazy here. It snowed. The whole day. So much, that there has been almost one metre of snow everywhere in the evening. And you could see many mountains of now – wherever there was free space from the removed snow. The first snow I have reported on seems like a joke compared to this. It has been a new experience for me. Many people have warned me of wintertime in the Black Forest (“Whaaat, you buy a house in the Black Forest? Winters are really tough there). Now I have experienced it myself. And survived so far. We have been really snowed in only on last Friday, when it would not have been a good idea to go outside or on the roads. Nobody could keep up with clearing the streets and cars stood on the main road on a regular basis. They were stuck in the valley until someone came to clear the road. 

When it snows, my early-morning exercise changes from a morning run or morning yoga to snow shovelling. Fortunately, some kind local people help me with their tractors as well (this is by far more efficient). Traffic-wise, all this is a little annoying (I am not a good driver under normal weather conditions, so I am afraid now) – but on the other hand, this snow is special. It just comes and everything looks different – it’s a “force majeure”. And a place which is snowed in somehow comes to rest. This is nice, too. It’s a different world, it seems.

1

3

Und bei Sonnenschein wird’s so richtig idyllisch hier:

And when the sun shines, it gets really idyllic here:

richtiger Schnee

Menschlichkeit, ein Fremdwort? – Humanity, a foreign word?

Politics, Thought

Zum Thema Flüchtlinge höre und lese ich gerade so Vieles, über das ich mich ärgere, dass ich mich auch dazu äußern will. Zunächst einmal warne ich davor, alle über einen Kamm zu scheren. Es gibt nicht DIE Flüchtlinge, genauso wenig wie es DIE Europäer, DIE Frauen, DIE Alten, DIE Reichen gibt …. Wir sind alle Menschen. Und manche verhalten sich auch so. Ich finde es einfach nicht fair, erst mal jedem Flüchtling zu unterstellen, er sei gekommen, um sich in Deutschland auf Kosten der Deutschen zu bereichern (oder seit den Ereignissen in Köln, er sei ein Vergewaltiger). Es gibt viele Flüchtlinge, die aus purer Angst um ihr Leben aus einem Krisengebiet geflohen sind und Horrorgeschichten hinter sich haben. Da sollte sich jeder zunächst selbst fragen, wie er in so einer Situation handeln würde. Und wir als Deutsche, in einem Land, in dem Frieden herrscht, sollten einfach nur dankbar sein, dass uns solch ein Schicksal bisher erspart geblieben ist. Dies ist also als erstes ein Appell an die Menschlichkeit. Menschlichkeit gegenüber Leuten, die aus oft unmenschlichen Bedingungen aus ihrer Heimat geflohen sind.

Dann bin ich der Meinung, dass jeder, der sich in diesem Land integrieren will, auch die Chance dazu haben sollte. Dazu gehört zunächst das Lernen der Sprache und später auch, sich auf dem Arbeitsmarkt zu etablieren. Aber auf der anderen Seite auch die Akzeptanz der Regeln und Werte unserer Gesellschaft, wie beispielsweise des Frauenbildes. Keine Frage, so vielen Menschen die deutsche Sprache beizubringen, Wohnraum bereitzustellen und sie auf dem Arbeitsmarkt zu integrieren ist nicht einfach und braucht Zeit. Eine große Herausforderung. Aber es ist schlichtweg keine unmachbare Aufgabe. Und es kann eine Investition sein, die sich auch für uns als Deutsche in wirtschaftlicher Hinsicht lohnt: in Anbetracht der demografischen Struktur in Deutschland brauchen wir junge, arbeitswillige Leute. Also rein wirtschaftlich kann die Rechnung auch aufgehen. Und zum Wohnraum und der angeblichen Massen: bei einer Million Flüchtlinge und 80 Millionen Deutschen müsste sich nur jeder 80. Deutsche einem Flüchtling annehmen … die Kapazitäten sollten wir doch haben?

Wie oft musste ich mir anhören, ich würde zu den „Gutmenschen“ gehören, die „für Flüchtlinge sind“ oder „alle Flüchtlinge ganz toll fänden“. Erst mal hasse ich dieses In-Schubladen-Stecken und diese Schwarz-Weiß-Malerei (generell sehe ich darin leider die Quelle für viel Intoleranz und Rassismus auf der Welt). Und zweitens stimmt die Aussage einfach nicht. Mein Zwischenfazit  und mein Appell ist, schauen wir uns das Individuum an, bevor wir urteilen und geben denjenigen (sogar auch in unserem eigenen Interesse, nicht nur aus Menschlichkeit) eine Chance, die sich hier integrieren wollen. Nach meinem Gerechtigkeitsverständnis bin ich aber auch was die andere Seite angeht strikt und sage klipp und klar, dass die Menschen, denen die Regeln und Gesetzte hier erklärt wurden und die sich nicht daran halten, hier auch nichts verloren haben (ich gehe an dieser Stelle nicht auf die Rechtslage ein).

Überall gibt es freundliche und unfreundliche Menschen. Genauso wie es solche und solche Flüchtlinge gibt, gibt es auch solche und solche Deutsche. Hier reicht die Bandbreite von Mitbürgern, die Flüchtlingsheime anzünden zu solchen, die sich kümmern. Ich bin eigentlich auch die Diskussionen über das Thema leid, deshalb hatte ich auch erst gar nicht vor, dazu einen Blogartikel zu schreiben. Jetzt hatte ich aber doch das Bedürfnis. Meine Vorbilder bei dieser ganzen Thematik sind auf jeden Fall all die Leute, die nicht nur reden, sondern die sich engagieren und aktiv helfen. Neulich habe ich mit meinem Bruder darüber diskutiert, ob staatliche Gelder für Flüchtlinge erhöht werden sollten. Wir waren uns einig, dass dies nicht getan werden sollte, denn das könnte in manchen Fällen zu falschen Anreizen führen. Aber umso wichtiger wird es, dass wir Deutsche als Individuen für Individuen handeln, die gerade viel weniger haben als wir. Warum haben so viele Leute hier Angst, man könne ihnen was wegnehmen? Und hat doch bisher kein Flüchtling eingeschränkt und unseres Wohlstandes beraubt. All diese Leute haben in materieller Hinsicht so viel weniger als wir und warum ist es so schwer, ein wenig zu geben? Einfach auf die Leute zugehen, mit ihnen reden, ihre Geschichte hören und sie fragen, was sie gerade brauchen. Und es ihnen dann bringen! Das tut doch nicht weh sondern im Gegenteil, es macht doch oft glücklich, zu geben. Darin sehe ich Lösungen. Nicht in langem Sinnieren über die Thematik und schon mal gar nicht in der Hetze gegen Gruppen von Menschen aus anderen Ländern. Wo generell die Menschlichkeit bei so vielen Erdenbürgern abgeblieben ist – das bleibt für mich eine offene Frage. Manchmal rege ich mich wirklich auf, aber generell will ich nicht zu viel Energie darauf verschwenden, mich aufzuregen, sondern einfach versuchen, im Kleinen mit gutem Beispiel voranzugehen, ein freundlicher Mensch zu sein und mir persönlich mein trotzdem positives Menschenbild sowie den Glauben an das Gute im Menschen zu erhalten:

“You must not lose faith in humanity. Humanity is an ocean; if a few drops of the ocean are dirty, the ocean does not become dirty.”
Mahatma Gandhi

1

I currently hear so much about the subject of refugees that makes me angry, that I want to make my statement to this now. First of all, I generally warn people to lump all together. There are not THE refugees, in the same way that there are not THE Europeans, THE women, THE old people, THE rich … we are all humans. And some of us behave like this. I just think that it’s not fair to first of all claim that every refugee came to get rich here at the expense of the Germans (or since the happenings in Cologne, that he is a rapist). There are many refugees who fled out of pure fear for their life from conflict areas and who had to undergo horrorstories. Before blaming anybody, one should ask himself first what he’d do if he was in such a situation. And we as Germans, who live in a peaceful country at these times, should be thankful that we have so far been spared the fate of a refugee. This article is hence first of all an appeal to humanity. Humanity towards people who often have fled from inhuman living conditions in their home countries.

I further take the view that everybody who wants to integrate in this country, should have the chance to do so. This includes learning the language and later to establish on the job market. But accepting the rules and values of our society (e.g. the role of women) also forms part of it. Teaching German to so many people, provide shelter and integrate them on the job market demands huge efforts, that’s no question. It’s not easy and takes time. But despite being a big challenge, this task is in my opinion not impossible. And it can be an investment that will pay off in economical terms for Germany: looking at the demographic structure of the society, we need young people in the country who are willing to work. So we could all benefit even economically from this situation. And with respect to living space: if 1 million refugees come to our country – we are  80 million Germans. That means that only every 80th person would have to care for a refugee in the beginning. Do we really not have the ressources for that?

I had to hear quite often that I’d be one of those „do-gooder“, who are „in favour of refugees“ or „like all refugees“. First of all, I generally hate this putting people into boxes and this black and white thinking (because I unfortunately see a huge source for intolerance and racism on this earth in it). And second, this statement is simply not true. My interim conclusion and my appeal are: let’s look at the individual person before making a judgement and let’s give a chance to those people who want to integrate (even in our own interest, not only for the cause of humanity). According to my understanding of justice, I am also strict with respect to the other side and am saying that those people, who have been explained the rules and laws here and who are not willing to stick to them, should have no right to be here (I won’t discuss the legal situation at this point).

Everywhere there are friendly and unfriendly people. As there are such and such refugees, there are such and such Germans. Here, we have citizens who burn the shelters of refugees and such people who care. I actually am kind of tired of discussing the topic and that’s why I did not intend to write a blog article about this topic. But I suddenly felt the desire to do so after all. My role models in this issue are those people who do not only talk, but who engage and help. I recently discussed with my brother if money from the state for refugees should be increased. We agreed that it shouldn’t because this might create the wrong incentives in some cases. But it therefore gets even more important, that we as Germans act as individuals for other individuals who currently have less that we do have. Why are so many Germans afraid that one could take something away from them? So far, no refugee has taken anything from us nor restricted us in our wealth. All these people have materially so much less than we do have, why is it so hard to give a little? Just approach them, hear their story, ask them what they need and give it to them! That does not hurt, in contrary, most of the times it makes happy to give. I see solutions in this approach. Not in pondering on the whole subject and worse, in stirring up hatred against groups of people from other countries. Where is humanity hiding, this remains an open question to me. Sometimes I get upset, but I generally do not want to waste too much energy on getting upset but to try to set a good example on a small scale by being a friendly person and keeping a positive attitude towards people despite everything and believe in man’s inherent goodness:

“You must not lose faith in humanity. Humanity is an ocean; if a few drops of the ocean are dirty, the ocean does not become dirty.”
Mahatma Gandhi

Der obere Stock – the upper floor

Black Forest Lodge, Renovation

Jetzt gibt’s mal wieder ein paar Bilder. In meinem Haus ist es ja so, dass in den oberen beiden Stockwerken die Gästezimmer sein werden. Derzeit verfügt ja keines der Zimmer über ein eigenes Badezimmer, daher ist der Plan, im unteren Stock ein paar Badezimmer einbauen zu lassen. Da das noch nicht geschehen ist, habe ich dort auch noch nicht viel gemacht und anstatt dessen im obersten Stockwerk mit dem Renovieren begonnen. Nun erstrahlt auch der frisch gestrichene Gang (man beachte auch ebenfalls das frisch gestrichene Geländer) in neuem Weiß und die ersten Zimmer sind auch soweit, dass nur noch ein paar Details fehlen (wie ein zweites Bild oder ein Spruch an der Wand, die ein oder andere Ablage am Waschbecken erneuern etc.). Es tut mir richtig gut, den Fortschritt hier oben zu sehen und wie es wohnlicher wird, denn nach dem Renovieren zwischen den Feiertagen war ich zum ersten Mal, seit ich hier wohne, vom Arbeiten und Organisieren so richtig erschöpft.

I do have a few more interior pics to show now. In my house, the guest rooms will be in the upper floors. Currently, no room does have an ensuite-bathroom. The plan therefore is to let a few bathrooms build on the lower floor. As this did not happen yet, I haven’t renovated much on this floor. I started to wallpaper and paint and furnish on the top floor. And now, the hallway shines in a new white (including the balustrades) and some rooms are in an advanced state with only a few details missing (such as a poster on the wall, a shelf next to the washbasin etc.). It feels good to see the progress and how it gets more and more livably up here, since there is still much do to. And I have felt really exhausted for the first time since I have lived here from renovating and organizing stuff after the renovation works during the holidays.

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Die Zimmer werden ja individuell eingerichtet (was natürlich auch großen Spaß macht). Die meisten werde ich wohl nach einer Farbe benennen, das hier ist aber das 60’s-Zimmer. Die Sessel (und coole der Tisch) waren schon da und wurden mittlerweile professionell gereinigt. Die Betten sind neu (die alten waren zu kurz):

The rooms are decorated individually (and this is of course a lot of fun). Most of the rooms will be named according to a colour, but this is the 60’s-room. The chairs (and the cool table) have already been here and have been professionally cleaned by now. The beds are new (the old ones were too short):

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Die Nachttische und Lampen sind auch original:

The bedside tables and lamps have been part of this house for longer as well:

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Eines meiner Lieblingsbilder:

One of my favourite paintings:

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Hier das mittelblaue Zimmer (vielleicht nenne ich es auch das “enzianblaue Zimmer”), welches als erstes fertig für Besucher war und in das ich früher schon einen Einblick gegeben habe:

And here the medium blue room (I might call it the “genitan blue room”, which has been ready first for visitors and in which you could already have a glimpse this summer:

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Den Hocker habe ich selbst restauriert und bin mal wieder besonders stolz 😉

I did restaurate this one myself and am again exceptionally proud of it 😉

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Und nun zum nächsten Raum – auch blau. Wird eventuell das himmelblaue Zimmer. Hier habe ich bereits ein paar Nächte selbst probegeschlafen. Ich will ja wissen, was ich meinen Gästen anbiete. Von der Bettwäsche über die Lichtverhältnisse zur Heizung will alles getestet werden. Und ich kann sagen, dass ich mich selbst wie im Urlaub gefühlt habe, als ich in diesem Zimmer genächtigt habe. Ich hab vor dem Einschlafen lange gelesen und es war echt gemütlich (genug Licht ist auch da) und ich hab morgens bis halb neun Uhr geschlafen …. das ist mir ewig nicht passiert und ich bin wirklich erschrocken, als ich auf die Uhr geschaut habe!

And now the next room – also blue. Maybe it will be the skyblue room. I did test this by sleeping in there myself for a few nights. I need to know what I will offer my guests and want to try out everything from the bedlinen to the light conditions to the room temperature. And actually, I felt like I was on holiday when I tested this room. I read a while before sleeping (there is enough light) and I slept until half past eight in the morning … I did not sleep that long for ages and was really shocked when I looked at the watch!

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Das habe ich nicht selbst gemalt (würde meine feinmotorischen Fähigkeiten übersteigen), sondern käuflich erworben. Danke, Frau M.! Ich hoffe, Sie finden, dass die Möbel in guten Händen sind…

I did not paint this myself (this would be too much for my fine motor skills), but I bought it. Thanks, Mrs. M.! I hope that you think that these pieces are in good hands…

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Das rote und das grüne Zimmer im selben Stockwerk gedeihen auch, ich werde sie dann in den nächsten Wochen hoffentlich ebenfalls präsentieren können.

The red room and the green room on the same floor are progressing, I will hopefully be able to present them in the weeks to come.

Hello 2016

Black Forest

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Ein frohes neues Jahr wünsche ich allen! Beim heutigen Spaziergang haben wir einen märchenhaften Waldweg entdeckt und die Sonne genossen. Auch ohne Schnee idyllisch:

I wish you a happy new year! We discovered a magical trail in the forests and enjoyed the sun. Idyllic, also without snow:

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Bei mir zuhause ging’s zu Silvester wieder rund. Die Familie, die auch schon fleißig mitgeholfen hat, kam und wir hatten eine wunderschöne Feier. Wir haben zusammen reflektiert, gelacht, das lokale Feuerwerk bestaunt, diskutiert, gegessen und getrunken:

I had action in my house. My family who already has been here before to help came again to celebrate and we had an amazing party. We reflected, laughed, marvelled at the local fireworks, discussed, ate and drank together:

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Ich bin DANKBAR für das Jahr 2015 und gespannt auf das kommende Jahr.

I am so GRATEFUL for 2015 and excited for the new year.