Grüße von der Baustelle – greetings from the construction site

Renovation

Nun tut sich auch außen so richtig was: vor einer Woche ging’s mit der Renovierung der Fassade los. Gerüst stellen, schleifen, streichen … das passierte nicht in Eigenleistung, dafür habe ich einen Profi beauftragt. Was aber von meiner Seite aus (bzw. mit Papa’s Hilfe) am Wochenende passieren musste, war die Erneuerung der Bretter an der Schalung direkt unter dem Giebel an der Straßenseite, da diese teilweise in einem schlechten Zustand waren.

There’s something going on outside right now: one week ago, the renovaition works at the facade have started: providing the scaffolding, grinding, painting … I have contracted an expert for that. But one thing had to be done from my side this past weekend (or from our side, I needed dad’s help once more for this). And this was the renewal of the boards under the gable at the front side. They have not been in a good state anymore.

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Darum habe ich vor ein paar Wochen diese neuen Bretter gestrichen:

That’s why I have painted all these new boards some weeks ago:

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Die alten Bretter am Haus habe ich dann letzten Freitag ganz allein entfernt. Na ja, ich und das Nageleisen, mein neuer bester Freund.  Das hat Spaß gemacht – mal eine neue Herausforderung und toller Ausblick von da oben (und alles passierte bei gutem Wetter). Dann haben wir am Wochenende (mit Mama und Papa) die alten Bretter vom Balkon nach unten transportiert. Und danach ging’s wieder ans Aufbauen: eine Diffusionsfolie wurde auf die Fassade und darüber neue Leisten angebracht.

I removed the old boards at the house on my own last Friday. Well, me and the pry bar, my new best friend. This was a fun task, a new challenge for me and great views from up there (and it happened while the sun was shining). Then, we (with mom and dad) brought the old boards down. And after that, we built again: we fixed a diffusion foil and new battens at the facade.

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Und dann wurden nach und nach die Bretter angeschraubt, darüber die Leisten. Zum Schluss wurde sie noch gerade gesägt. Zimmermannsarbeit:

Then, the new boards have been screwed on piece by piece. Afterwards the battens came on top. And then, they were sawed to a straight line. Carpentering:

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Es war ein hartes Wochenende, da wir die Sache fertig stellen mussten, sodass die Maler diese Woche weitermachen können. Wir haben uns auch nur durch einen Verwandtschaftsbesuch kurz von der Arbeit abhalten lassen – und das sehr gerne. Danke für euren Besuch, Monika und Hans, es war wirklich nett, dass ihr vorbeigeschaut habt und wir haben uns alle gefreut. Wenn ihr mir noch ein Bild vom Kaffeetrinken schickt, dann kommt ihr auch auf den Blog 😉

Die Erleichterung war uns am Sonntag Nachmittag nach getaner Arbeit anzumerken. Da es schneit, ist diese Tage Zwangspause für die Maler, hoffentlich geht es aber bald weiter. So sieht das Ergebnis aus. Ich denke, wir sind alle gespannt, wie die Fassade in ein paar Wochen herauskommt!

It has been a tough job, as we were under pressure to finish this project because the painters want to go on soon. And it started to be really cold outside (I have been freezing a lot). But we managed to finish the job by Sunday afternoon. Relieved! Today, it is really snowing here so that the painters can’t go on and we must all be patient. But this is the result from the weekend (I guess we are all excited how the facade will turn out in a few weeks):

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Ein besonderes Datum – a special date

Poem, Thought

Am 20. April 2015, vor genau einem Jahr, bin ich nach 2 Monaten Pilgertum und mehr als 1500 km zu Fuß in Santiago de Compostela eingetroffen. Am selben Tag (20. April 2015) fand der Zürich Marathon statt, den ich 2014 nach einer herausfordernden Trainingsperiode überglücklich gefinished habe – dabei ist ein Zielfoto entstanden, das mich zum New York Marathon gebracht hat… heute ist also ein besonderes Datum für mich.

Da ich noch viel an meine Pilgerreise denke, will ich zu diesem Anlass ein paar Aphorismen aufschreiben, die ich (oft im Gespräch mit anderen) auf dem Weg entwickelt habe bzw. die ich mir von anderen gemerkt habe. Aphorismen – da ich genau zu diesem Thema ein paar spezielle Erinnerungen habe. Auf dem Weg gibt es nämlich einen Mann, der sich den “Alchimisten” nennt. Er wurde dort relativ berühmt, fast schon ein Phänomen, und das indem er kleine Tafeln mit von ihm stammenden Aphorismen an verschiedenen Stellen entlang des Weges platziert hat. Bei ihm in der Herberge bin ich auch untergekommen.

Und ich habe noch eine besondere Erinnerung / Anekdote zu erzählen. Nachdem ich mein erstes Tagebuch fast voll geschrieben hatte (ich habe jeden Tag einiges darin notiert), habe ich mich in Pamplona auf die Suche nach einem weiteren Tagebuch gemacht. Ich wollte eines in der gleichen Art wie das erste (von Moleskine). So habe ich einen kleinen Buchladen im Stadtzentrum betreten. Und prompt zog die nette Dame im Laden auf meine Anfrage hin genau solch ein Tagebuch heraus, wie ich es gesucht habe. Im gleichen Format wie das alte, nur in einer anderen Farbe. Das einzige dieser Art im Laden … darüber habe ich mich wirklich gefreut. Wir kamen ins Gespräch und irgendwann trug ich noch ein weiteres Anliegen vor: da ich ja auf dem Weg Gedichte für mich entdeckt hatte, suchte ich noch nach einfach zu lesenden Gedichten auf Spanisch. Nun begann die Verkäuferin in ihren vorrätigen Schätzen zu suchen … sie legte ein Gedichtband nach dem anderen vor mir auf die Theke, unter anderem auch von Dichtern aus dem Umkreis. Sie fand zudem ein Buch mit Aphorismen auf Spanisch. Wir begannen, zusammen darin zu lesen. Que fuerte! (wie stark), war ihr Kommentar, als sie den Spruch El amigo que perdiste es el juez más implacable de tu consciencia (den Freund, den du verloren hast, ist der gnadenloseste Richter deines Gewissens) vorlas.

Und das Ende der Geschichte kommt glaube ich wenig überraschend: Ich habe das Buch mit den Aphorismen gekauft (mit dem Argument, dass diese einfach zu lesen sind), zudem das Tagebuch sowie zwei weitere Bücher mit Gedichten. Ironischerwise kam ich gerade von der Post, um ein Paket mit Büchern, die ich bisher auf dem Weg gelesen hatte, nach Deutschland zurückzuschicken. Es haben natürlich nicht viele Leute verstanden, dass ich in der heutigen Zeit Bücher (in der Mehrzahl) in meinem Rucksack herumgetragen habe, und das erwarte ich auch nicht. Aber ich mach einfach richtige Bücher.

Und nun die Sammlung der Aphorismen, in ihrer Originalsprache zuerst:

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On April 20th 2015, exactly one year ago, I have been arriving at Santiago de Compostela after a journey of two months and more than 1500 km by foot. The same day (April, 20th 2015), the Zurich Marathon took place in which I participated in 2014 finishing really happy after a training period including challenges and struggle – the picture taken at the finish line lead to a journey to the New York Marathon… a memorable date for me.

As I reminisce quite a lot about my pilgrimage, let me share some aphorisms on this occasion that I developped (sometimes in conversation with other people) or that I remember other people saying that still contain some important lessons along my journey. Aphorisms – because I have some special memories on this topic as well. On the Camino, there’s a man who calls himself the „alchimist“ – he became quite famous, almost a phenomenon on the Camino, by placing little boards with his handwritten aphorisms along the way. I also stepped by in his hostel.

And there is one more special memory / anecdote. In Pamplona, when I had almost filled my first dairy (I wrote quite a bit every day), I have been searching for another one. I wanted to have one in the same style (by Moleskine) as the old one. On my quest, I entered a little bookshop in the city centre. And the nice lady in there just got out the dairy I have been searching for. Same format as the old one, just in a different colour. The only one left in this shop … I have been so happy about this. We chatted a little, I told her that I recently discovered poems and asked for some poems in Spanish that were understandable for a non native speaker. She got out a few books by authors from the region and kept searching for a while. She also found a book with aphorisms in Spanish. We started to read it together in the bookshop, and she became quite enthusiastic about it. “Que fuerte!” (how great), she exclaimed reading out loud the phrase “El amigo que perdiste es el juez más implacable de tu consciencia” (the friend you have lost is the most implacable judge of your conscience).

I guess this does not come by surprise: I ended up buying this book with aphorisms (with the argument, that’s it’s also easy to read) plus the diary and two other books with poems. Ironically, I had just dropped off a parcel at the post office with other books (in plural) I had been reading on the journey so far to send them home. Not many people understood me carrying around books in my backpack and I don’t expect them to do. But I just love real books.

And here comes the collection of aphorisms, in the language they were generated in first:

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L’argent devrait être un moyen, pas un objectif. Sinon, c’est triste.

Money should be a means, not a destination. Otherwise, it’s sad.

Geld sollte ein Mittel sein, kein Lebenszweck. Alles andere ist traurig.

Anerkennung darf man genießen, aber man sollte Dinge aus einer anderen Motivation heraus tun.

You should enjoy recognition, but you should do things out of another motivation.

In der Weite der Natur wird die eigene Winzigkeit offenbar.

In the vastness of nature, your own diminutiveness becomes apparent.

N’arrête jamais de chercher (la vérité).

Never stop searching (the truth).

Höre nie auf, (nach der Wahrheit) zu suchen.

Wer gegen den Strom schwimmt, wird belohnt.

Who swims against the current will be rewarded.

Arroganz ist immer fehl am Platz. Demut ist der Ansatz, der sich auszahlt.

Arrogance is always out of place. Humility is the approach that pays off.

Don’t think too much. (Hi, Marc!)

Hacer nudos resulta mucho más fácil que deshacerlos. (del libro Lenguaraz de Erika Martíez)

It’s easier to tie knots than to untie them.

Es ist einfacher, Knoten zu machen als diese zu lösen.

La imitación es el peor de los silencios. (del libro Lenguaraz de Erika Martíez)

Imitation is the worst kind of silence.

Die Imitation ist die schlimmste Art der Stille.

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Trailrunning vom Feinsten – trail running in the Black Forest at its finest

Black Forest, Sports

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Nachdem ich meine bisher einzigen Berührungen mit dem Frühling 2016 beim Streichen von Brettern vor dem Haus in der Sonne hatte, habe ich diesen
wunderschönen Frühlingstag heute spontan genutzt, um einen Longjog zu unternehmen und dabei den Rundweg namens “Mönch-Tour” von Klosterreichenbach abzulaufen.

Since my encounters with spring 2016 have all been linked to painting blanks in front of my house, I spontaneously decided to take advantage of this beautiful day and go for a long jog doing the loop road  “Mönch-Tour” starting from Klosterreichenbach.

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Was für ein Traum … auch wenn ich ja zu sagen pflege, die Natur sei überall schön, ich finde meine Wahlheimat besonders schön, ich muss es immer wieder betonen 😉 Und abwechslungsreich. In Bezug auf Blumen ist es an anderen Orten sicher bereits viel frühlingshafter, aber ich bin sehr erfüllt von den ganzen grünen Wiesen und Wäldern bei strahlend blauem Himmel. Zuerst ging’s hinab nach Klosterreichenbach ins Tal:

What a dream … even if I use to say nature is beautiful everywhere, I particularily like the surroundings near my home, I have to emphasize this over and over again 😉 They are beautiful, and so diversified. There are probably much more flowers as indicators for the warm season in other regions, but I feel completely fulfilled by all these green meadows and woods and a clearblue sky. I went downhill to Klosterreichenbach and the valley first:

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Der/the Märtlesweiher:

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Das/the Reichenbachtal:

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Ein weiteres Highlight: der Friedensbaum. Ein Mammutbaum aus dem gleichen Jahrhundert wie mein Haus, dem 19.

Another highlight: the peace tree. A mammoth tree originating from the same century as my house, the 19th.

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An der Mönch-Tour hat mir ja besonders gefallen, dass sich normale Waldwege mit gut begehbaren Trails abgewechselt haben. Das beste kam zum Schluss der Tour. Wege wie diese leicht fallend für fast 2 km:

I appreciated the mix of normal forest tracks and trails (great to run on). The best came in the end. Trails, slightly downhill for 2 km: 

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Und dann kam der steile Aufstieg nach Hause. Bergtraining, sag ich nur.

And the steep climb back home. Mountain training is the keyword.

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Das grüne & das rote Zimmer – The green & the red room

Black Forest Lodge

Ich kann euch zwei neue Räume der Lodge im oberen Stock vorstellen! Beide sind große Räume, die nebeneinander liegen (mit Zugang zum gleichen Balkon). Durch die Dachschrägen wirken sie so richtig schön gemütlich und ich freue mich schon jetzt sehr an ihnen. Nachdem bei der letzten Familienaktion die Waschbeckenbereiche erneuert wurden, konnte ich sie nun fertig einrichten. Starten wir mit dem grünen Zimmer. Hereinspaziert…

I can present you two new rooms of the lodge on the upper floor! Both rooms are large and lie next to each other (with access to the same balcony) and are really cozy through the roof slope. Since the washbasin areas have been renewed during the last family action, I could complete the furnishing part now. Let’s start with the green room. Come on in…

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Nun kann man das namensgebende Grün erkennen:

Now you can see the green aspects that gave this room its name:

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Entstanden ist ja alles mit diesem Bild der lesenden Frau unter dem Kastanienbaum von Max Liebermann. Dieses habe ich seit Jahren im Auge und habe nur auf die Gelegenheit gewartet, einen Kunstdruck aufzuhängen. Am Computer habe ich es meiner Cousine Karin gezeigt, als sie mich besucht hatte. Daraufhin hat sie den Stuhl und die Nachtkästchen mit einer sehr schönen Musterung (ähnlich den Blättern des Kastanienbaums) gestrichen. Das kleine Bild ist auch von ihr – mit einer selbstgemachten Zeichnung und einem schönen Gedicht, auf das sie mich aufmerksam gemacht hat. Tapeziert haben den Raum übrigens ihre Eltern ein paar Wochen davor.

Well, it all started with this painting of a reading women under the chestnut tree by Max Liebermann. I have discovered it a few years ago and just been waiting for an opportunity to hang an art print up. I have shown it to my cousin Karin on the computer when she visited me. She had the idea to paint the chair and little tables in the same pattern as the chestnut leaves on the painting. And the small wall decoration on the other side is also made by her. Drawed by her and with a beautiful poem she told me. By the way, her parents have wallpapered the room a few weeks before this.

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Der Schrank war schon im Haus! Ich habe ihn in einer erfolgreichen Renovierungsaktion mit meiner Mama restauriert und weiß gestrichen. Drei weitere Schränke folg(t)en.

This piece of furniture has been in the house before. I successfully restored and painted it in white with my mom. Three more wardrobes follow(ed).

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Der besagte, brandneue Waschbeckenbereich …

The aforementioned, brandnew washbasin area …

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Beim Stuhl und den Nachttischlampen war ich auf Schnäppchenjagd (gebraucht gekauft und total happy, wie sie in dieses Zimmer passen).

The chair and lamps below were bargain buys (and I am happy how they fit in).

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Nun noch zum roten Zimmer. Landhausstil modern:

And now, let’s move on to the red room. Country style the modern way:

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Das Highlight dieses Raumes bildet der alte Bauernschrank mit Barockmalerei, ein Geschenk einer Nachbarin meiner Eltern. Er passt einfach in ein altes Haus wie dieses.

The highlight of this rooms forms an old wardrobe in baroque painting style. It has been a present from a neighbour of my parents. It just looks wonderful in an old house like this one.

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Die Anregung mit dem Schreibtisch kam von einem Nachbarn vom Ort. Mein Cousine Eva hat die Nachttische rot gestrichen.

A neigbour from this village suggested to add a real desk.  My Cousin Eva painted the bedside tables in red.

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Wie zu lesen war, war das Entstehen dieser Räume wieder mal Gemeinschaftsarbeit. Nun, ein paar Dinge müssen immer noch gemacht werden. Die Erneuerung des Heizkörpers im grünen Zimmer ist wohl die größte verbleibende Aktion. Aber einen Spruch gibt’s auch noch an die Wand vom roten Zimmer. Und die Lichtverhältnisse werde ich testen. Und dann dürfen auch bald die ersten Gäste testen 🙂

The development of these rooms has been teamwork, as you could read. Well, a few things always remain to be done. The heating has to be replaced in the green room, that’s the largest thing. But I’ll also hang up some little text in the red room. And I will test the light conditins. And soon the first guests can test as well 🙂