Die Webseite der Black Forest Lodge ist fertig – the website is ready!

Black Forest Lodge

Heute stelle ich mal kein fertig gewordenes Zimmer vor, sondern präsentiere eine ganz andere Sache: die Webseite der Black Forest Lodge!! Wir arbeiten seit einigen Monaten an ihr und auch hier steckt viel Arbeit drin. Aber nun ist sie so weit, dass ich sie vorstellen und nutzen kann! Ein wichtiges Tool heutzutage, das wurde mir oft gesagt und das sehe ich auch so, umso mehr freue ich mich, dass nun eine präsentable Webseite steht (auch wenn mir gerade ständig was einfällt, das ich noch verbessern kann):

www.black-forest-lodge.eu

Es begann im März, als Alain (für den ich unter anderem Übersetzungen erledige) mir anbot, mir bei der Erstellung meiner Webseite zu helfen. Er setzte alles auf, und wann immer es daran ging, sie mit Inhalten zu füllen, war das mein Job. Natürlich kamen tausend Rückfragen auf Alain zu, die er alle geduldig beantwortete (und wenn ich Fehler gemacht habe (wie die Seite einmal ganz lahmzulegen), hat er sich auch drum gekümmert).

Die Webseite verfügt neben vielen schönen Bildern sogar über ein Buchungssystem. Mit meiner Familie hatte ich Diskussionen darüber, ob soetwas nötig sei. Ich argumentierte immer, dass das für meinen kleinen Betrieb zu aufwendig und überzogen sei (Aufwand/Nutzen/Verhältnis). Alle anderen meinten aber, dass sie generell bei einer Unterkunft schon gerne “auf einen Blick die Preise” sehen können und dann auch buchen würden. Nun gut, da Alain sich von sich aus ins Zeug gelegt und mit den vorhandenen Mitteln ein System implementiert hat, habe ich nun eines. Mittlerweile finde ich das Buchungssystem auch gut, vor allem weil meine Zimmer alle unterschiedlich sind und man sich so sein Wunschzimmer auswählen kann.

Ihr könnt euch die Webseite gerne auf den verschiedenen Sprachen ansehen, testen und Fehler oder Verbesserungsvorschläge melden. Ich kann halt nur die Dinge ändern, die sich mit vertretbarem Aufwand ändern lassen.

Und mein Buchungssystem könnt ihr auch gleich austesten! Ich habe alle Tarife eingetragen, aber bisher nur stichprobenweise getestet. Über Feedback wäre ich echt dankbar. Ihr könnt einfach mal eine Spaßbuchung machen oder aber auch wirklich euren Urlaub für das nächste Jahr buchen. Lasst es mich nur wissen, worum es sich handelt 😉 . Ich plane die offizielle Eröffnung nun wirklich im nächsten Jahr (mehr dazu bald). Für die zweite Jahreshälfte nehme ich nun gerne sämtliche Buchungen entgegen, da sollte ich wirklich soweit sein – und zwar ohne Baustellen-Feeling in der Lodge. Für die erste Jahreshälfte auch, aber es wäre nett, wenn ihr vorher mal kurz anfragt, ob es passt. Da wird es dann wohl noch etwas persönlicher sein. Also nur zu, wenn ihr in den Weihnachtsferien euren Jahresurlaub plant!

Merci beaucoup pour tout, Alain! Ich bin Ihnen wirklich sehr dankbar für die ganzen Mühen, die Sie sich mit meiner Webseite gemacht haben und bin mit dem Resultat sehr glücklich. Sie haben mir so sehr geholfen. Danke auch dir schon mal im Voraus, Sergi – dafür dass du dich bereit erklärt hast, die Übersetzung ins Spanische zu machen. Ebenso gilt mein Dank allen Models auf den Bildern der Webseite sowie allen bisherigen Korrekturlesern.

Übrigens werde ich in nächster Zeit sowohl auf diesem Blog hier als auch auf meiner Webseite Artikel veröffentlichen, aber das Ziel ist, nach einer Weile nur noch auf meiner Webseite zu schreiben. Die alten Blogartikel werde ich in nächster Zeit noch auf die neue Webseite migrieren.

Und selbstverständlich auch noch: Frohe Weihnachten!

Today I will exceptionally not write about a new room which has been finished, but I present something else: the website!! We have been working on it since several months and also put a lot of work in it. But now, it is ready to be shown and used! A website is an important tool these days, I have been told so often and I agree. So I am even happier to have a presentable website now (even if I am still correcting many details and proofreading for the English version is another topic, see below in this article please). But first:

www.black-forest-lodge.eu

It started in March this year, when Alain (I am also doing some translations for him) offered me to help creating my webseite. He set it all up, and when it came to filling it with content, my job began. I had of course thousands of questions, which Alain answered patiently (or he corrected the nonsene I did, like once putting it completely out of order).

Apart from many nice pictures, the website disposes of a reservation system. I have had quite a few discussions with my family if this would be necessary at all. I always argued that this would be too complex and costly for my little company (cost/benefit ratio). But everyone else had the opinion, that it would generally for the booking of any accomodation be a big advantage to “see the prices at a glance” and to book online. Well, as Alain started himself to develop a reservation system with the tools available, I do have a booking system now. And I like it, especially given the fact that all my rooms are different and that way, you can select the room of your choice. 

I have translated the website into English myself. Well, if I write a blog article I do it without thinking too much about the language and it goes really easily, in English as in German. But when it comes to the website, I would like it to be professional. For that reason, I still search for an English native speaker to proofread it. I can’t compensate you with a lot of money, I’d prefer the deal to offer you a free night here. If you feel like doing it, please just write me. And whoever goes on my website and just spots a mistake or a bad formulation (native speaker or not), please tell me

And you can test my booking system as well. I have entered all the tariffs, but tested them only on a sample base. I’d really appreciate some feedback. You could do a booking for fun or seriously book your holiday for the next year.  Just let me know what case applies 😉 . By the way, I plan the official opening really in the next year (I will inform you soon on the details). That’s why I am happy to take bookings for the second half of the year – by then, a stay should be without the “construction-site-feeling”. But you can also come in the first half of the year. It will still be a bit more personal, I guess. But it would be nice if you asked before doing a real booking. So, if you plan the holidays of the year during Christmas, go ahead!

Merci beaucoup pour tout, Alain! I am so thankful for all the effort you put into my website and I am really happy about the result. You helped me so much. Also thanks in advance to Sergi, for agreeing to translate the Website into Spanish. And thanks to all the models on the pictures on the website and proofreaders as well.

By the way, in the time to come I will publish articles on this blog as well as on my website. But the aim is to only write on the website at some point. I will also migrate the old blog articles to the new website in the weeks to come.

And of course: Merry Christmas!

Was mich abseits meines Hauses gedanklich umtreibt – what moves my thoughts (apart from my house)

Thought

credits: pexels

Gestern habe ich beim Kochen Radio gehört – alles drehte sich um ein Thema. Und das war der Auslöser, warum ich nun diesen Gedanken niederschreibe. Das Thema an sich beschäftigt mich aber schon länger.

Ich bin irgendwie enttäuscht. Von den Medien, von der Kirche, den Mainstream-Reaktionen auf das, was in Berlin geschehen ist.

Lasst mich mit einer anderen Sache einleiten, als Grundlage für den folgenden Text: ich glaube nicht jeder, der mich kennt und meinen Blog liest, ist sich dessen bewusst, aber ich definiere mich als Christin. Mir persönlich hilft es sehr, in die Existenz eines guten Gotte zu glauben, der die Menschen liebt (diese Entscheidung, daran in meinem Leben nie mehr zu zweifeln habe ich übrigens aus dem Jakobsweg getroffen).

In Europa gab es in diesem Jahr einige Attentate. All diese machen mich wirklich traurig und ich frage mich wie immer, wenn ich von einem Akt direkter Gewalt eines Menschen gegenüber eines Mitmenschen höre: “Was lief da schief?”. Die Antwort kenne ich nicht.

Aber ich will auf etwas anderes hinaus. Nach solch einem Ereignis höre ich oft Kommentare, die ich nicht verstehe: Es scheint so einfach für Leute, die zu verurteilen, die ein Attentat begangen haben. In diesem Fall scheint es so klar, dass das nicht gut ist, verwerflich. Das mag es sein. Aber ich habe Angst vor dieser Sichtweise, die die Welt in schwarz und weiß unterteilt. In schlecht und gut.

DENN: es bewegt mich ständig, dass unser Wirtschaftssystem und Wohlstand in der westlichen Welt auf der systematischen Ausbeutung von anderen Menschen basieren. Nur weil wir den Bezug zu so vielen Dingen, die wir nutzen und konsumieren verloren haben und es nicht so offensichtlich ist, dass andere dafür geblutet haben, heißt das nicht, dass dem so nicht ist! Wer betet für die Menschen auf der anderen Seite der Erde, die für Hungerlöhne und ohne recht in Fabriken arbeiten, die unseren Wohlstand produzieren? Wer denkt so kurz vor Weihnachten an sie?

Ich weiß nicht, wie gut es mir gelungen ist, meine Gedanken in Worte zu fassen. Ich wollte klar machen, dass ich enttäuscht bin, was in den Medien hochgekocht wird und was nicht. Zudem scheint es mir zu einfach, wie oft in gut und schlecht unterteilt wird. Und gefährlich wird’s, wenn auf dieser Basis das Pauschalisieren beginnt.

Aber wer denkt über die nicht so offensichtlichen Ungerechtigkeiten nach? Zum Beispiel unser Konsumverhalten, mit dem wir durchaus Einfluss auf das Leben von anderen Menschen haben (auch wenn wir deren Gesicht nicht kennen und alles weniger transparent ist). Aber zum Abschluss sollte ich vor allem anfügen, dass ich auch oft von mir selbst enttäuscht bin, wenn ich mein limitiertes Budget als Argument anführe, warum ich etwas Günstiges gekauft habe. Ich will auf keinen Fall sagen, dass ich alles richtig mache – im Gegenteil. Und trotzdem habe ich eben gepredigt 😉

Jedenfalls war es mir ein Bedürfnis, mir von der Seele zu schreiben, dass ich einige Kommentare, die ich in letzter Zeit von verschiedenen Menschen in verschiedenem Kontext gehört habe, wahrgenommen habe.

________________________________________________________________________

Yesterday I was listening to the radio while cooking lunch – there was only one topic. This was the trigger to write down this thought right now. But the topic itself has already kept my mind busy for a long while.

I feel disappointed somehow. Mainly by the media, by the church, the mainstream reaction to what happened in Berlin lately.

Let me start by clarifying one point as a basis for what follows: Not everybody who knows me and reads my blog might know it, but I do define myself as a Christian. It personally helps me a lot to believe in a good God who loves us as human beings. (Actually, on the Camino de Santiago, I made the choice to never have doubts about that anymore.)

There have been quite a few attacks during the last year in Europe. All of these acts make me really sad and I always ask myself when I hear about an act of direct violence from one person against another: “what has gone wrong here?” I don’t know the answer.

But there is another point I want to make: I often hear comments which I don’t really understand after such an event: It seems to easy for people to condemn those who have committed these attacks in Europe. In this case, it seems so clear that this is not good, reprehensible. It may be. But I am afraid of this view that divides this world into black and white. Into good and bad.

BUT .. well, it always moves me that our economic system and our wealth in the Western world are mainly based on systematically exploiting other people. Just because we lost the relation to so many things we use and consume and it’s not obvious to see who has suffered for it, it doesn’t mean that it does not exist. Who is praying for the people at the other end of the world working for starvation wages without any rights in big companies actually producing our wealth? Who is thinking about them so shortly before Christmas?

I don’t know if I succeeded with this article, but I wanted to point out that I am disappointed what topics are blown up by the media. Further, it seems to easy to me, how often it is divided into good and bad. And it get dangerous at this point where it is taken as a basis to generalize.

But who is thinking about the not so obvious matters? That is for example our consumption behaviour also has a direct impact on other’s people’s lives and how bad or well off their are, even if it is unfortunately often not so transparent. Let me conclude by saying that I am at the moment often disappointed by myself because I have the impression that because my budget is quite limited  right now, I hide behind this argument “I had to buy this cheaply because I don’t have the money”. By no means I want to say that I am doing everything so well – on the contrary. But still, I am preaching 😉

I just felt like writing down how I perceived some statements I have lately heard in different contexts and from different persons. As always, I am very open for discussions.

Das weiße Zimmer – the white room

Renovation

Hereinspaziert in das nächste fertige Zimmer! Die Idee, eines meiner Zimmer luftig und duftig ganz in weiß einzurichten, war schon früh geboren. Und in dem Zimmer, welches ich euch nun vorstelle, habe ich sie realisiert. Ich bin ganz begeistert, der Raum macht meinem bisherigen Lieblingszimmer, dem Bücherzimmer, definitiv Konkurrenz.

Erst mal der gewohnte Vorher-Nachher-Vergleich (der Heizkörper ist glaube ich der einzige Teil, der erhalten geblieben ist):

Come into the next room which is ready! The idea to decorate one room brightly, aerially and freshly completely in white, was born early on in the renovation process. And I realized it in the room which I will present you right now. I am enthusiastic about it, this room already competes with my so far favourite one, the book room.

First, the usual before-after-comparison (I think that the heating is the only thing that remained) :

Hier nochmal das fertige Zimmer, …

And here the finished room again, …

welches unter anderem über einen 3. oder gar 4. Schlafplatz verfügt durch das Schlafsofa. An dem Bild oben drüber freue ich mich enorm:

which disposes of a 3rd or even 4th sleeping place thanks to the sleeping couch. And I am happy about this beautiful picture:

Einen Schreibtisch gibt es auch. Zwar keinen Balkon, aber Gartenblick.

There’s also a desk. No balcony, but garden views.

Ein besonderes Schmuckstück ist die restaurierte Kommode, die sich bereits im Haus befand. Oben drauf ist eine Marmorplatte mit Marmor aus den 1930er Jahren.

A jewel is the renovated dresser, which has already been in the house. It is covered by a marble plate from the 1930ies.

Die Lampe oben drüber ist auch wunderschön (danke, Frau Othman!). Ich hab sie nicht richtig ablichten können mit dem Fotoapparat, am besten, ihr schaut sie euch selbst an. Jedenfalls besteht sie aus vielen herabhängenden Ketten mit Glitzersteinchen. Zumindest ist die weibliche Fraktion hier mal wieder ganz angetan 😉 Ich denke, viele andere Frauen werden es auch sein. Auch wenn der Papa nicht ganz so begeistert war im Voraus, so hat der die Lampe im Nachhinein noch mit viel Geduld und Aufputz-Kabelschacht angebracht, auch wenn es im Voraus ja viel einfacher gewesen wäre … aber da wusste ich noch nicht genau, welche Ecke das gute Stück zieren sollte.

The lamp above it is also beautiful (Thanks, Frau Othman!). I didn’t catch it properly with my camera, but you will see it if you visit. It consists of many drooping strings with glittering sontes. At least the female fraction immediately loved it 😉 And I guess many other women will do so. Dad didn’t really share this enthusiasm, but still, he mounted it with a lot of patience at a pretty late stage in the decorating phase … even if it would have been easier before. But I didn’t know before, which corner of the room this piece of art should enlighten.

Und ein eigenes Badezimmer gibt es natürlich auch. Macht schon einen Unterschied, ob ein nagelneues Badezimmer, das man für sich hat, direkt an die Zimmertüre grenzt. Oder ob man 2 Meter über den Flur laufen muss für ein älteres Badezimmer. Auch letzteres finde ich absolut tolerierbar, ersteres ist halt etwas mehr Luxus.

And there is of course an en-suite bathroom. There is a difference between having a brandnew bathroom for your own adjacent to your room. Or if you need to walk 2 meters over the hallway for an older bathroom. The latter is also tolerable for me, but the first thing is definitely more luxurious.

So viele Bilder zum Renovierungsprozess habe ich gar nicht gefunden. Das Zimmer fristete in meiner Wahrnehmung immer eher ein Schattendasein. Jedenfalls wurde im Mai diesen Jahres der Durchbruch für die Tür zum Badezimmer gemacht, welches 2 Monate später eingebaut wurde:

I didn’t find that many pics from the renovation process. I actually didn’t notice the room so much. But in may of this year, it started with a wall throughput for the bathroom which has been built in 2 months afterwards:

Vom Verspachteln und Ausprobieren des Streichputzes habe ich wenig mitbekommen, da ich zur gleichen Zeit meine ersten Schritte im Bodenverlegen in einem anderen Raum machte und Gästezimmer hergerichtet habe. Aber meine Eltern haben das auch alleine mal wieder sehr gut hinbekommen:

My parents did the scoffing and trying out the brush-on plaster pretty much on their own while I dedicated myself to floor laying in another room and preparing guest rooms. But as usual, I can let them work on their own:

Sodass ich mich dann im Anschluss meiner aktuellen Lieblingsbeschäftigung widmen und den Boden selbstständig (zumindest bis zur Türschwelle) verlegen konnte.

After that, I performed my currently favourite activity: floor laying, also in this room. 

Nochmal das Ergebnis nach dem Einrichten. An der Wand hängt ein schönes Tannenbaumgedicht auf Französisch und Letizia hat das künstlerisch umgesetzt (danke). Am Wochenende haben sowohl meine Mama als auch ich daran gedacht, dass an die Wand auch eine Sammlung aus vielen verschiedenen Bilderrahmen passen würde, was ja gerade der letzte Schrei ist, wenn man Einrichtungskataloge ansieht. Wenn ich mal Muße bekomme, probiere ich das vielleicht noch aus.

And again the final result. There’s a nice poem in French about fir trees on the wall, and Letizia painted the idea (thanks). On the past weekend, both my mom and myself, we had the idea that a collection of many small framed pictures would fit well on this wall. And this is really trendy, you can see something like this in every magazine. Maybe I will try it out one day.

Ich bin bereits mittendrin, das nächste Zimmer einzurichten, welches auch richtig schön zu werden scheint … seid gespannt!

I am already decorating the next room which also looks very promising … you can be curious!

Es geht Schritt für Schritt weiter – progressing step by step

Renovation

Es ist in den letzten Wochen etwas ruhiger geworden auf dem Blog hier. Das liegt daran, dass sonst viel los war. Gefühlt zu viel, vor allem unter der Woche, was mich vom Renovieren und Voranbringen meiner Unternehmung abbringt. Ich will mich wieder mehr auf mein Projekt fokussieren, auch wenn ich mich für viele andere Dinge interessiere. Umso mehr habe ich die letzten Wochenenden genossen: nach den ersten Besuchern im September und Oktober wurde es ein wenig ruhiger und der regelmäßige Besuch hieß “nur” noch “Papa” oder “Mama und Papa”. Nicht falsch verstehen, ich habe den Besuch meiner ersten Gäste wahnsinnig genossen und freue mich auch auf ganz viele weitere! Nur durch die etwas ruhigere Zeit kam ich selbst noch ein wenig zum Renovieren, wozu ich sehr motiviert bin und was auch richtig gut getan hat, da ich auch immer das Gefühl hatte, selbst bisher zu wenig mitangepackt zu haben, da es für mich dringlichere Dinge zu organisieren gab. Umso therapeutischer haben die Wochenenden ohne viel Ablenkung gewirkt. Wir waren vor allem an den zukünftigen Zimmern mit eigenem Bad zugange. So wurde die Decke im einen Zimmer nach Monaten mal wieder angebracht:

It has become quieter on this blog in the last weeks. This is due to the fact, that there have been many other things going on. It felt too much to me, particularily during the weekdays, too many things keeping me away from moving on with my venture. I want to focus more on my project again, despite being interested in many things. But I enjoyed the last weekends even more: it has become a bit quieter and the regular vistors were “only” “dad” or “mom and dad”. Don’t get me wrong, I enjoyed having my first guests very, very much and I am looking forward to having many more. But through these quieter times, I could renovate myself quite a bit, something I really wanted to do as well. Because I had this feeling to not have done enough myself in the house as there have always been more urgent tasks for me. So it was like a llittle therapy to renovate myself. We concentrated on the future guest rooms with ensuite-bathrooms. E.g. the new ceiling has been fixed months after tearing off the old one:

1

Und weiter geht es mit der Begradigung der Wände … mit sämtlichen Mitteln im Einsatz:

And it goes on with evening out the walls … with several tools:

2

Vorletztes Wochenende habe ich zum ersten Mal Streichputz ausprobiert. Ich war erst skeptisch, da dieser recht teuer ist, auch empfindlicher als Tapete, da ich mit dem Auftragen nicht vertraut war und es auch nicht auf jedem Untergrund geht. Im Zimmer unten ist er aber sehr gut getrocknet (direkt nach dem Auftragen, war ich mir sicher, dass da Flecken bleiben) und es ging echt fix und sieht schön aus. Also doch nicht so schlecht an manchen Orten.

Und der Boden wurde direkt danach auch rausgerissen, damit ich mich meiner neuen Lieblingsbeschäftigung beim Renovieren widmen konnte…

On the penultimate weekend, I have tried out brush-on plaster for the first time. I have been quite sceptical in the beginning, as it is relatively expensive, more easily damageable than wallpaper, further I didn’t know how to brush it on and it does not work on every surface. Directly after applying it, I was sure it wouldn’t dry out spotlessly. But this assumption turned out wrong – it worked, it was a fast process and it looks nice. So, not a bad option at all at some places.

And the old floor was removed directly afterwards, so that I could turn to my new favourite renovation activity…

3

Dem Bodenverlegen. Das Prinzip ist recht einfach, wenn es keine Komplikationen wie krumme Wände oder Türschwellen gibt. Und man sieht so schnell einen so schönen Fortschritt. Ich bin begeistert. Nachdem ich den Tag in der Hocke verbracht habe (und nicht auf den Knien), hatte ich unglaublichen Muskelkater in den Oberschenkeln (nicht vergleichbar mit jeglicher läuferischer Aktivität). Und fühlte mich mental aber wie nach einer Therapie … einfach mal einen Tag lang nur einer Aktivität nachgehen und nicht durch alles mögliche drausgebracht werden.

Laying floors. The principle is pretty simple, if there are no complications like uneven walls or doorsteps. And you can see some progress really fast. Having spent one entire day in a squat position (and not on my knees), I had completely sore thigh muscles the next day. Not comparable to any running related activity. But mentally, I felt like after a therapy… just dedicating myself to only one activity for one day without being disturbed.

4

Die Sonntagmorgenläufe sind bei uns zu einem festen Ritual geworden.

The Sunday morning runs have become a fixed ritual.

5

Kaffeepausen auch. Scheint die Sonne im Schwarzwald, wenn es am Bodensee Nebel hat, ist der Papa glücklich. Auch wenn er den ganzen Tag am Schaffen ist 😉 . Also brauche ich wirklich kein schlechtes Gewissen zu haben.

Und Igelsberg ist wirklich ein SEHR sonnenverwöhnter Ort.

Regular coffee breaks as well. If the sun shines in the Black Forest while it’s foggy at the lake of Constance, daddy is happy. Even if he works all day long 😉 So I really don’t have to feel guilty.

And Igelsberg is a TRULY VERY sunny place.

6

Und zur Not werden die Pause in die gemütliche Garage verlegt, geht auch:

A break inside the cozy garage works as well:

7

Ich bin gerade am Einrichten von zwei Zimmern, die glaube ich wunderschön werden, und am Übersetzen der Webseite. Sprich, ich habe bald viele neue Dinge, die ich auf dem Blog vorstellen kann. Ein Ausblick (geplante Eröffnung etc.) gibt’s auch bald und eventuell habe ich auch Muße, einen meiner vielen Gedanken mal wieder aufzuschreiben.

I am currently decorating two rooms which I think will look very beautifully. And I am translating the website. So, I will soon have to present new things on the blog. I will give an outlook (planned opening etc.) will follow soon as well and maybe I will feel like writing down one of my many thoughts as well.