Johannisbeeren aus dem Garten -currants from the garden

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Johannisbeeren

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Am Ende von meinem Garten befindet sich ein abgegrenzter Bereich, wo ein kleines Gemüsegärtchen angelegt ist. Diese Tatsache begeistert mich natürlich. Dennoch ist mir direkt beim Einzug klar geworden, dass es illusorisch ist, dass ich mich mit dem Gärtnern noch in dieser Saison beschäftige. Das Haus hält mich auf Trab, habe ich das bereits erwähnt? 😉 Derzeit bewirtschaftet eine Dame aus der Nachbarschaft den Garten, ihr habe ich auch gleich gesagt, dass sie damit für den Rest des Jahres gerne weiter machen kann. Als ich sie vor Kurzem traf, meinte sie aber, ich könne ruhig die Träuble ernten. Also bin ich umgehend zum ersten Mal bewusst in die Beete gestiegen und habe die roten Johannisbeeren vom Strauch gepflückt. Die Ernte ergab sogar ein ordentliches Schälchen. Und eine Blume als Tischdeko habe ich auch noch abgeschnitten. Was für ein Vergnügen! Johannisbeeren aus dem eigenen Garten … wieder so eines der vielen kleinen Highlights, die ich jeden Tag erleben darf.

Die Johannisbeeren gab’s dann zum Frühstück auf der Terrasse mit meiner monatlich kommenden Lieblingslektüre, die ich mir immer für einen besonderen Moment aufhebe. Wie diesen eben. Übrigens … als ich in der Runner’s World den Laufkalender für Veranstaltungen mit Blick auf einen kleineren Lauf in Baden-Württemberg durchgegangen bin, hätte ich mich fast an meinem Frühstück verschluckt, als ich sah, dass Ende August in Freudenstadt selbst der K30 Run stattfindet. Das ist doch mal ne lokale Laufveranstaltung. 30 Kilometer … ich weiß noch nicht, ob ich dafür in Form sein werde. Im Moment bin ich es jedenfalls nicht. Meine Jogging-Hausrunden sind 4,5 bzw. 6,5 km lang … diese Distanzen sprechen für sich und ich sage gerade allen, die ich treffe, dass ich einfach nur ein wenig laufe, um wenigstens ein gewisses Maß an Grundkondition zu erhalten. Aber reizen würde mich dieses Event ja schon … mal sehen, sag ich da nur für den Moment.

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At the end of my garden, there is a small vegetable garden area. I am of course enthusiastic about this fact. However, I had understood when moving in that it’s illusory to believe that could take care of it this season. The house keeps me busy, did I ever mention that? 😉 At the moment, a lady from the neighborhood is cultivating the garden. I immediately told her that she could keep doing so this year. When I recently met her, she offered me to harvest the „Träuble“ (red currants). Thereupon, I went for the first time intentionally into the vegetable garden in order to collect the little berries from the bush. And I also cut off a little flower decoration for the living room table. What a pleasure! Currants from the own garden … another of these little highlights I am able to encounter on a daily basis!

I ate the currants for breakfast the next morning, on the terrasse with my favourite monthly magazine. I always keep it for a special occasion – one like this. When checking out the running calendar for small runs in the region, I couldn’t believe what I spotted: at the end of August, there will be a K30 Run taking place in Freudenstadt. That’s a truly local running event. 30 kilometres … I am not sure if I will be in shape for this. At the moment, I am definitely not. My standard running routes here are 4.5 and 6.5 k … these figures speak for themselves. And I tell everybody I meet that I just keep running a little in order to keep a basic level of fitness. But I would love to take part in this event …. Let’s see, that’s all I should say for the moment.

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